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Feedback unserer Seminar-Teilnehmer

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Aktuelles

Wissenswertes rund um Klinik-MVZ

Masernimpfung – Nachweis bis zum 31.12.2021 erforderlich!

Veröffentlicht am 22. Juli 2021

Nach § 20 Abs. 8 IfSG müssen (u. a.) alle Personen, die in einem MVZ beschäftigt werden, einen ausreichenden Impfschutz gegen Masern nachweisen. Ausnahmen bestehen lediglich für Personen, die vor dem 01.01.1971 geboren sind, und für Personen, die aufgrund einer Kontraindikation nicht geimpft werden können.

Bei Neueinstellungen in MVZ gilt bereits seit dem 01.03.2020: Die Angestellten sind verpflichtet, der Leitung des MVZ vor Beginn ihrer Tätigkeit nachzuweisen, dass bei ihnen (mehr …)

Nicht-ärztlich geleitete MVZ bei Nachbesetzung von Sonderbedarfszulassungen nachrangig

Veröffentlicht am 12. Juli 2021

Die Vorschrift des § 103 Abs. 4c S. 3 SGB V, wonach bei der Nachbesetzung eines Vertragsarztsitzes überwiegend von Nichtärzten geleitete MVZ nachrangig gegenüber anderen Bewerbern zu berücksichtigen sind, ist bei der Auswahl zwischen mehreren Bewerbern um eine Sonderbedarfszulassung entsprechend anzuwenden.

Mit der Regelung wird das Ziel verfolgt, (mehr …)

Umsatzsteuerpflicht für medizinische Telefonberatung?

Veröffentlicht am 25. Juni 2021

Mit Urteil vom 23.09.2020 hat der BFH entschieden, dass telefonische Beratungen im Rahmen eines Gesundheitstelefons einen therapeutischen Zweck verfolgen können und unter den Begriff „Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin“ fallen (BFH 23.9.20, XI R 6/20) und daher von der Umsatzsteuer befreit sind.

Laut BFH sei dies beispielsweise der Fall, wenn (mehr …)

Chancen mit der Telefon-/Videosprechstunde

Veröffentlicht am 10. Juni 2021

Seit Einführung der telefonischen Beratung nach den EBM-Ziffern 01433 (€ 16,92) und 01434 (€ 7,14) als Zuschläge zur Versicherten-/Grundpauschale beziehungsweise zur Ziffer 01435 (€ 9,67) standen Haus- und Fachärzte ihren Patienten nach den Zahlen des Zi rund 450.000 Stunden am Telefon zur Verfügung.

Abgerechnet wurden dafür insgesamt rund (mehr …)

Apps auf Kassenrezept

Veröffentlicht am 26. Mai 2021

Seit Ende des letzten Jahres können sich Patienten auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) vom Arzt verordnen lassen.

Derzeit sind vom BfArM bspw. Anwendungen zu den Indikationen (mehr …)

Es muss die Elektronische Gesundheitskarte sein!

Veröffentlicht am 11. Mai 2021

Um Leistungen der GKV in Anspruch nehmen zu können, müssen Versicherte ihre Berechtigung grundsätzlich mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nachweisen. Dies hat das BSG mit Urteil vom 20.01.2021 (Az. B 1 KR 7/20 R; B 1 KR 15/20 R) beschlossen.

Die Vorschriften über die eGK stehen nach Auffassung des BSG auch mit den Vorgaben der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Einklang.

Die eGK ist somit auch die Grundlage für das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM) und damit der elektronischen Patientenakte (ePA), die alle Versicherte seit dem 01.01.2021 bei ihrer Krankenkasse erhalten können.

Achtung: Ab dem 01.07.2021 (mehr …)

„3-Jahres-Rechtsprechung“ des BSG: Ausnahme statuiert

Veröffentlicht am 26. April 2021

Ein Vertragsarzt kann auf seine Zulassung verzichten, um sich in einem MVZ, einer BAG oder bei einem Arzt anstellen zu lassen. Allerdings muss das zu begründende Anstellungsverhältnis dann grundsätzlich auf eine Dauer von wenigstens drei Jahren ausgerichtet sein. Beendet der angestellte Arzt die Angestelltentätigkeit vor dem Ablauf der drei Jahre, (mehr …)

Nutzung der Patientenkartei durch den Übernehmer

Veröffentlicht am 9. April 2021

Bei der Übernahme einer Praxis durch einen anderen Arzt oder ein MVZ wird regelmäßig auch die Patientenkartei mit übergeben.

Soweit die Patienten bereits in die Übergabe der Kartei eingewilligt haben, kann diese direkt in die laufende Kartei des neuen Arztes übernommen werden. (mehr …)

Augen auf bei der Sprechstundenbedarfs-Verordnung

Veröffentlicht am 28. März 2021

Definition Sprechstundenbedarf: „Als Sprechstundenbedarf gelten nur Arzneistoffe, Verbandmittel oder medizinisch-technische Mittel, die bei mehr als einem Patienten regelmäßig mit nur einem geringen Teil einer Einzelpackung in Ihren Behandlungsräumen bzw. bei Hausbesuchen angewendet werden und/oder bei Notfällen zur Verfügung stehen müssen.“ (mehr …)

Mehr Spielraum für MVZ-Holdings

Veröffentlicht am 11. März 2021

Innerhalb einer MVZ-GmbH ist die Verlagerung von Arztanstellungen unstrittig. Nun hat das BSG entschieden, dass eine solche Verlagerung auch zwischen MVZ-GmbHs unter einer Holding möglich ist (Az.: B 6 KA 18/19 R). (mehr …)


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