Statis BlogBei der Befragung zum aktuellen “Praxisbarometer Digitalisierung” der KBV gaben zum ersten Mal die Hälfte der teilnehmenden Praxen an, komplett oder mehrheitlich digital mit Patienten zu kommunizieren. Bei dem interkollegialen Austausch setzen 41 Prozent auf die digitale Kommunikation, ein plus von zehn Prozentpunkten.
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Auf der Grundlage der Coronavirus-Impfverordnung erfolgte Schutzimpfungen sind dem Bereich hoheitlicher Betätigung zuzuordnen. Die Verantwortlichkeit für etwaige Aufklärungs- und Behandlungsfehler dieser Verwaltungshelfer trifft deshalb grundsätzlich den Staat.
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Kann ein MVZ für die Zeit einer Freistellung den Sitz nicht binnen sechs Monaten besetzen, wird neben einer Fristverlängerung oft auch eine Vertretungsgenehmigung fällig. Denn allein die Verlängerung der Nachbesetzungsfrist berechtigt für diese Zeit nicht automatisch zur Abrechnung der Leistungen eines Vertreters.
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Gemäß einer aktuellen Studie der Uni Witten/Herdecke zur digitalen Reife von Arztpraxen sind viele Praxen im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz bereits gut aufgestellt.
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Der digital gestützte Medikationsprozess in der ePA wird um den „Medikationsplan“ (eMP) erweitert.
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Eine sachlich-rechnerische Richtigstellung der KV, bei der die EBM-Nr. 01430 („Ausstellen von Überweisungsscheinen ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt“) mit dem Argument gestrichen wird, wonach die Patientinnen und Patienten der Ärztin bzw. dem Arzt „nicht bekannt“ gewesen seien, ist rechtswidrig.
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Für ambulante Operationen können Vertragsärztinnen und Vertragsärzte weiterhin bestimmte prä- und postoperative Leistungen des EBM neben einer Hybrid-DRG abrechnen. Der Bewertungsausschuss hat die entsprechende Übergangsfrist mit Beschluss vom 22.12.2025 erneut bis zum 31.12.2026 verlängert. (mehr …)
Das Behandlungsspektrum in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) wurde um Kurzdarmsyndrom und angeborene Skelettsystemfehlbildungen erweitert. (mehr …)
Der Entwurf zur neuen GOÄ sieht differenzierte Abrechnungsmöglichkeiten für Beratungsleistungen vor. Abrechnungsbeschränkungen im Behandlungsfall und neben anderen Leistungen sollen zudem weitgehend eliminiert werden. Hier vorab ein kleiner Überblick: (mehr …)
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat eine Umsetzung der GOÄ-Reform in diesem Jahr 2026 bekräftigt.
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